Samstag, 19. September 2015

Unsere letzte Etappe nach Seliminyie

Unsere letzten Seemeilen, wie üblich mit Hilfe des Motors, führten uns zum Restaurant Aurora. Dort hält die rüstige Schwedin Susanne das Zepter in fester Hand. Ein Bad im Meer und ein Rundgang durch das herzige Städtchen Seliminyie rundeten den Nachmittag ab. Nachtessen gabs auf dem Schiffssteg in unmittelbarer Nähe des Meeres. Tolle Ambiance!

Nun müssen wir drei Urs, Guido und ich uns von Mäge verabschieden. Er wird noch weitere 6 Wochen hier in der Türkei bleiben und sein Rentnerdasein geniessen. Wir wünschen Mäge und auch Gabriela eine gute Zeit, viel Spass und guten Wind. 

Wir drei möchten uns bei Dir Mäge für die Gastfreundschaft auf der Joyce bedanken und für die gute Zeit die wir mit Dir verbrachten durften.


                               




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Freitag, 18. September 2015

In der Marina von Datca

Der Turn ging von Bozukale weiter vorbei an der griechischen Insel Simi nach Datca. Endlich gab es etwas Wind, was wir ausnützten um die Segel zu hissen. Mäge unser Skipper wollte seine neue Trimm-Technik mit dem Spinacker ausprobieren. Wie das Bild mit dem blauen Vorsegel zeigt funktionierte diese perfekt. Auch hatten wir das Glück einige vorbeiziehende Delphine zu sehen, die sich spielend im Wasser vorwärts bewegten.

In Datca angekommen konnten wir bei einem Ortsrundgang das pitoreske Stätdchen bewundern, dieser Ort ist wirklich einen Aufenthalt wert. Eine komplett renovierte Hafenpromenade lud ein zum Verweilen unter Girlanden von Bugavilea oder Palmen, natürlich mit einem Bierchen oder zwei.








Donnerstag, 17. September 2015

Die Bucht von Bozukale

Die Überfahrt nach Bozukale war ziemlich lang und vor allem geprägt von starkem Gegenwind und entsprechend mühsamen Wellen. Man kam sich vor wie in einem Schüttelbecher und wir waren dann gegen 19.00 Uhr richtig froh in der Bucht von Bozukale anzukommen. Wir konnten an einem der letzten Anlegestellen des Restaurants Alibaba festmachen. Die restlichen Plätze waren von einer grossen Gruppe Seglerinnen (nur Frauen) mit dem Namen "Purple Sailing" in Beschlag genommen. Ein Bad im Meer und ein Abendessen im Restaurant Alibaba mit Schlummerbecher rundeten den Tag ab.










  

Mittwoch, 16. September 2015

My Marina Bucht in Ekincik

Gestern ging es weiter mit unserem Turn in eine Bucht mit dem Namen My Marina. Die ca. 25 Seemeilen mussten auch wieder mit Motor gefahren werden, da der wenige Wind dann erst noch von vorne kam. Was soll's dafür war die Bucht My Marina mit toller Infrastruktur erschlossen. Abends gab es im Restaurant, das ein bisschen erhöht über der Bucht lag ein gutes bis sehr gutes Nachtessen, mit perfektem Service. Mäge und Guido hatten einen Sea Bras Fisch im Salzteig, Urs und ich ein saftiges Rindsfilet, beides erste Sahne. A propos Sahne, einen einen Dessert gabs auch noch.





 





 

Dienstag, 15. September 2015

Von Kalkan zur traumhafen Kapi Bucht

Die Reise von Kalkan zur Kapi Bucht war ziemlich weit und mit 40 Seemeilen das längste Teilstück das wir diese Woche geplant haben. Daher verliessen wir Kalkan relativ früh, um noch bei Tageslicht dort anzukommen. Mit Segeln war heute nicht viel, der Wind kam mehrheitlich von vorne oder dann war er zu schwach. Mäge unser Skipper versprach uns Kapi als ultimativ schöne Bucht zum Verweilen, Baden und gut Dinieren. Er versprach nicht zuviel, die Kapi Buch bietet alles was ein Segelerherz höher schlagen lässt. Ein Bad im kristallklaren Meer bei einer Wassertemperatur von 27 Grad war perfekt. Auch cool waren ein oder zwei grosse Meeresschildkröten die wir ab und zu auftauchen sahen, um Luft zu holen, um dann wieder im Meer zu verschwinden. Nachtessen und Wein war auch ok.













Montag, 14. September 2015

Von Kas nach Kalkan

Heute ging es auf grosse Fahrt, wobei gross nur 15 Seemeilen war. Der Anfang harzte etwas, da der Motor kurz nach dem Start den Dienst versagte. Alles zurück unter Segel fuhren wir retour in den Hafen, wo wir von einem Gummiboot vom Hafen in die "Werkstatt" gestossen wurden. Die Arbeiter hatten jedoch Sonntag, also hat Mäge sich selbst dem Problem angenommen. Nach Kurzem stellte Mäge fest, dass die Ueberhitzung des Motors vermutlich von einer temporären Verstopfung gekommen war. Also gings mit Schwung nach Kalkan. Das Meer war noch ziemlich unruhig vom gestrigen Wind. Das Dinner gabs im lt. Mäge bestem Resti in der Gegend, im Restaurant Kalamaki mit wunderbarer Aussicht von der Dachterrasse. NB: Essen war auch gut.






















Samstag, 12. September 2015

Unser erster Tag in der Südtürkei

Nach einem problemlosen Flug ab Kloten sind wir in Antalyia gelandet gegen 23.00 Uhr. Unser Skipper Mäge hatte eine Taxi organisiert, dieser wartete mit einer Tafel JOYCE auf uns. Die ca. 200 km von Antalyia nach Kas absolvierte er in der Nacht in nur 2.5 Std. Wir haben dann das Boot bezogen und sind erst gegen 04.00 Uhr morgens ins Bett gekommen.

Das Erwachen bei wunderbarem Wetter war perfekt, ebenso die super Toilettenanlagen in der Marina, mit Klimaanlage. Wir namen ein türkisches Frühstück ein im Restaurant Vati das aus dutzenden von Töpfli und Teller bestand. 

Der weiter Verlauf des Tages bestand aus Einkaufen für den bevorstehenden Turn und das Anpassen von verschiedene Dokument in der Hafenmeisterei. Dann ab an den Pool der Marina. Dort gabs eine perfekten Pool mit Bar. Trotz starkem Wind genossen wir den Nachmittag dort mit Baden und einigen Drinks.

  









Freitag, 31. Juli 2015

Die Vorbereitungen laufen - Start am 12.09.2015

Crew / Team

Markus, Captain und Besitzer der Joyce
Urs, Co-Captain
Guido, Crew-Member
Hansruedi, Crew-Member

Gruppenbild mit Segelboot